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Nachdem am 23.03.1991 das Transportraumschiff Progress M-​7  beinahe die Raumstation Mir gerammt hatte, weil offensichtlich das Funkleitsystem „Kurs“ fehlerhaft arbeitete, unternahmen die Kosmonauten an Bord der Mir wie auch die Flugleitung alles, um die Ursache für das Versagen herauszufinden. Den Abschluß dieser Bemühungen bildete ein Außenbordmanöver von Viktor Afanasjew und Mussa Manarow am 25.04.1991. Zunächst installierten die beiden Kosmonauten ein technologisches Experiment sowie eine Kamera, die den weiteren Verlauf der EVA dokumentierte. Während Afanasjew noch mit der Kamera beschäftigt war, begab sich Manarow bereits zum „Kvant“ Modul, um die dort installierte Antennenanlage des „Kurs“ Systems zu inspizieren. Dabei entdeckte er das Fehlen einer 23 cm Antenne, die vermutlich bei einer früheren EVA abgerissen worden war. Nachdem dies geklärt war, machten sich beide Kosmonauten wieder auf den Rückweg. Nach 3:34 h war das Außenbordmanöver beendet. Manarow wurde nach seinem Ausflug von der Flugleitung gemaßregelt, da er gegen den Grundsatz verstoßen hatte, sich bei einem Außenbordmanöver nie zu weit von seinem Partner zu entfernen. Er hatte jedoch den Weg zur „Kurs“ Antenne allein gemacht und sich somit bis zu 30 m von Afanasjew entfernt.

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